Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Stand: 16.01.2026
1. Anbieter, Geltungsbereich, Begriffe
1.1 Anbieter des Dienstes „Magniflow“ ist die Duoworks LTD, Griva Digeni 51, Athinaion Court, Flat/Office 202, 8047 Paphos, Zypern, vertreten durch Stefan Lechner & Diana Kasiura, E-Mail: [email protected], USt-ID: CY60032427O (nachfolgend „Anbieter“). „Magniflow“ ist eine Marke des Anbieters.
1.2 Diese AGB gelten für alle Verträge über die Nutzung des cloudbasierten Online-Softwaredienstes „Magniflow“ zwischen Anbieter und Kunden.
1.3 Verbraucher ist jede natürliche Person, die zu Zwecken handelt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer ist jede natürliche oder juristische Person oder rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Vertragsschluss in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
1.4 Abweichende Bedingungen des Kunden gelten nur, wenn der Anbieter ihnen ausdrücklich in Textform zustimmt.
2. Vertragsgegenstand und Leistungsbeschreibung
2.1 Der Anbieter stellt dem Kunden einen cloudbasierten Online-Softwaredienst bereit, der u. a. Funktionen für Funnel-Building, E-Mail-Marketing, CRM, Automatisierungen und weitere Tools umfasst („Dienst“).
2.2 Der Dienst wird über das Internet bereitgestellt. Eine lokale Installation durch den Kunden ist nicht erforderlich. Der Funktionsumfang ergibt sich aus der jeweils aktuellen Leistungsbeschreibung auf der Website/ im Kundenbereich.
2.3 Der Anbieter schuldet die Bereitstellung des Dienstes in der jeweils vereinbarten Version, nicht die Erreichung eines bestimmten wirtschaftlichen Erfolgs des Kunden (z. B. Umsatz, Leads, Rankings).
3. Registrierung, Vertragsschluss, Zugang
3.1 Die Nutzung setzt eine Registrierung voraus. Der Kunde macht vollständige und wahrheitsgemäße Angaben und hält diese aktuell.
3.2 Der Vertrag kommt zustande, wenn der Anbieter den Zugang freischaltet oder eine Bestätigung in Textform sendet.
3.3 Der Anbieter kann Registrierungen ablehnen, wenn ein sachlicher Grund vorliegt (z. B. Missbrauchsverdacht, wiederholte Verstöße, Sanktionslisten).
4. Testphase (7 Tage), Abonnement, automatische Verlängerung, Zahlungsabwicklung
4.1 Testphase: Sofern angeboten, kann der Kunde den Dienst für 7 Tage kostenlos testen („Testphase“). Die Testphase beginnt mit der Freischaltung des Zugangs.
4.2 Einmaligkeit / Missbrauchsschutz: Der Anbieter kann die Testphase auf ein Testkonto pro Kunde (z. B. pro Person, Unternehmen, Domain, Zahlungsdaten oder technische Kennung) beschränken und Testkonten bei Missbrauch, Umgehung oder Verdachtsfällen sperren oder beenden.
4.3 Zahlungsmittel / Stripe: Die Abrechnung erfolgt über den Zahlungsdienstleister Stripe. Der Kunde ermächtigt den Anbieter bzw. Stripe, die vereinbarten Entgelte über die hinterlegte Zahlungsart einzuziehen. Der Anbieter kann zur Identifikation, Betrugsprävention oder Abrechnung eine gültige Zahlungsart auch für die Testphase verlangen (z. B. Vorautorisierung).
4.4 Automatische Verlängerung: Nach Ablauf der Testphase wandelt sich der Vertrag automatisch in ein kostenpflichtiges Abonnement des gewählten Tarifs um, sofern der Kunde nicht vor Ablauf der Testphase kündigt.
4.5 Kündigung während der Testphase: Kündigt der Kunde während der Testphase, endet der Zugang zum Ende der Testphase; es fallen keine wiederkehrenden Abo-Gebühren für den folgenden Abrechnungszeitraum an.
4.6 Tarif-/Intervallwechsel: Bei einem Wechsel des Tarifs oder Abrechnungsintervalls können Testvorteile ganz oder teilweise entfallen; maßgeblich sind die im Checkout bzw. Kundenbereich angezeigten Konditionen.
4.7 Klarstellung zur Preisfälligkeit: Der Kunde wird im Bestellprozess über Preis, Abrechnungsintervall, automatische Verlängerung und Kündigungsweg informiert. Maßgeblich sind die im Bestellprozess bestätigten Angaben.
5. Verfügbarkeit, Wartung, Änderungen am Dienst
5.1 Der Anbieter strebt eine monatliche durchschnittliche Verfügbarkeit von 99,9 % an. Nicht als Ausfallzeit gelten: angekündigte Wartungsfenster, Störungen durch Drittanbieter-Infrastruktur (z. B. Zahlungs-, Telefonie- oder E-Mail-Provider) sowie unvermeidbare Ereignisse außerhalb des Einflussbereichs (höhere Gewalt).
5.2 Wartung kann zu Einschränkungen führen. Der Anbieter wird geplante Wartungen nach Möglichkeit vorab ankündigen.
5.3 Der Anbieter darf den Dienst weiterentwickeln, anpassen, Funktionen hinzufügen oder ändern, wenn dies zur Verbesserung, Sicherheit, Missbrauchsvermeidung oder zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben erforderlich ist oder aus technischen Gründen notwendig ist und die Änderung für den Kunden zumutbar ist.
5.4 Wesentliche Änderungen (Verbraucher): Führt eine Änderung zu einer nicht nur unerheblichen Beeinträchtigung der Nutzbarkeit für Verbraucher, informiert der Anbieter rechtzeitig in Textform. Verbraucher können außerordentlich kündigen, wenn die Beeinträchtigung nicht behoben wird oder keine gleichwertige Alternative bereitgestellt wird.
6. Support
6.1 Support erfolgt über die vom Anbieter benannten Kanäle (z. B. E-Mail). Supportzeiten, Reaktionszeiten und Leistungsumfang können tarifabhängig sein und ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung.
6.2 Der Anbieter schuldet keinen Support für kundenseitige Konfigurationen/Integrationen außerhalb des vereinbarten Leistungsumfangs.
7. Zulässige Nutzung, Mitwirkungspflichten, Missbrauch, Sperrung
7.1 Zulässige Nutzung / Compliance
Der Kunde darf den Dienst nur im Rahmen der geltenden Gesetze, behördlichen Vorgaben sowie der Vorgaben der jeweils eingesetzten Drittanbieter (z. B. Zahlungs-, Versand-, Telefonie- und Messaging-Provider) nutzen. Der Kunde ist verpflichtet, alle für seine Nutzung einschlägigen Informations-, Einwilligungs- und Kennzeichnungspflichten einzuhalten (insbesondere bei E-Mail-, SMS-, WhatsApp- oder Telefonkommunikation).
7.2 Verantwortlichkeit für Inhalte und Daten
Der Kunde ist allein verantwortlich für sämtliche Inhalte, Daten, Kontakte, Kampagnen, Automationen, Vorlagen und sonstigen Informationen, die er im Dienst speichert, verarbeitet oder versendet. Dies umfasst insbesondere die Rechtmäßigkeit der Datenerhebung, die Rechtsgrundlagen für Kommunikation, die Einhaltung von Werbe- und Datenschutzrecht sowie die Einhaltung von Rechten Dritter (z. B. Urheber-, Marken- und Persönlichkeitsrechte).
7.3 Verbotene Nutzungen
Untersagt ist insbesondere jede Nutzung, die
a) gegen Gesetze, behördliche Vorgaben oder Rechte Dritter verstößt,
b) Spam, unerlaubte Werbung, belästigende oder irreführende Kommunikation umfasst (insbesondere ohne erforderliche Einwilligung/Opt-in oder ohne zulässige Rechtsgrundlage),
c) darauf gerichtet ist, Sicherheitsmechanismen zu umgehen, den Dienst zu stören, zu überlasten oder zu manipulieren,
d) Reverse Engineering, Dekompilierung, automatisiertes Auslesen, Scraping, Umgehung von Nutzungs-/Kostenlimits oder sonstige missbräuchliche technische Nutzung beinhaltet,
e) Malware, Schadcode oder andere schädliche Inhalte verbreitet,
f) den Dienst zum Weiterverkauf/Reselling oder zur Bereitstellung an Dritte nutzt, soweit dies nicht ausdrücklich schriftlich (Textform) erlaubt ist.
7.4 Mitwirkungspflichten / Kontaktdatenqualität
Der Kunde stellt sicher, dass seine Listen/Empfängerqualitäten (z. B. Opt-ins, Bounce-Quoten, Beschwerden, Blacklist-Risiken) den Anforderungen der Provider entsprechen. Der Anbieter ist nicht verpflichtet, Listen, Kontakte oder Kampagnen des Kunden rechtlich zu prüfen oder zu genehmigen.
7.5 Sperrung, Einschränkung, Maßnahmen bei Verdacht (harte Klausel)
Der Anbieter ist berechtigt, den Zugang zum Dienst sofort ganz oder teilweise zu sperren, Funktionen zu beschränken, Inhalte zu deaktivieren oder den Versand/Outbound-Traffic zu stoppen, wenn
a) ein Verstoß gegen diese AGB oder ein Missbrauchsverdacht besteht,
b) Beschwerden, Zustellprobleme, Provider-Warnungen, Blacklisting-Risiken oder ähnliche Umstände auftreten, die die Infrastruktur, Reputation oder Verfügbarkeit des Dienstes oder von Drittanbietern gefährden,
c) der Kunde rechtswidrige Inhalte nutzt oder die Nutzung geeignet ist, Schaden beim Anbieter, bei Dritten oder bei Endnutzern zu verursachen, oder
d) dies zur Einhaltung gesetzlicher Pflichten, behördlicher Anordnungen oder Provider-Vorgaben erforderlich ist.
Eine vorherige Ankündigung ist nicht erforderlich. Der Anbieter wird den Kunden nach Möglichkeit in Textform informieren, soweit dadurch die Maßnahme nicht gefährdet wird.
7.6 Wiederfreischaltung
Eine Wiederfreischaltung erfolgt nach Ermessen des Anbieters, wenn der Kunde den Verstoß abstellt, geeignete Nachweise liefert (z. B. Einwilligungsnachweise/Opt-ins) und die Wiederaufnahme der Nutzung keine Gefährdung mehr darstellt. Ein Anspruch auf Wiederfreischaltung besteht nicht.
7.7 Freistellung
Der Kunde stellt den Anbieter von sämtlichen Ansprüchen Dritter, behördlichen Maßnahmen, Schäden, Kosten und Aufwendungen (einschließlich angemessener Rechtsverfolgungskosten) frei, die aus einer rechtswidrigen oder vertragswidrigen Nutzung des Dienstes durch den Kunden resultieren, soweit der Kunde dies zu vertreten hat.
7.8 Außerordentliche Kündigung bei schwerem Verstoß
Bei schwerwiegenden Verstößen (insbesondere Spam/unerlaubte Werbung, wiederholte Beschwerden, Sicherheitsangriffe, rechtswidrige Inhalte) ist der Anbieter berechtigt, den Vertrag ohne Einhaltung einer Frist außerordentlich zu kündigen. Bereits gezahlte Entgelte werden in diesem Fall nicht erstattet, soweit gesetzlich zulässig.
8. Preise, Zahlung, Steuern, Verzug, Sperrung
8.1 Es gelten die beim Abschluss angezeigten Preise des gewählten Tarifs. Wiederkehrende Gebühren werden im Voraus über Stripe abgerechnet.
8.2 Steuern: Preise verstehen sich inkl. gesetzlicher Umsatzsteuer, sofern diese anfällt. Bei Unternehmern kann je nach Sitz/UID Reverse-Charge gelten; in diesem Fall werden Nettopreise ausgewiesen bzw. entsprechend abgerechnet.
8.3 Nutzungskosten/Verbrauch: Bestimmte Funktionen verursachen zusätzliche, nutzungsabhängige Kosten. Details regelt Anlage 1.
8.4 Zahlungsverzug / fehlgeschlagene Abbuchung (ersetzt deinen alten 8.4):
Schlägt eine Abbuchung fehl oder gerät der Kunde mit fälligen Zahlungen in Verzug, ist der Anbieter berechtigt, den Zugang zum Dienst sofort vorübergehend zu sperren und/oder den Funktionsumfang zu beschränken, bis alle offenen Beträge vollständig beglichen sind.
Der Anbieter kann dem Kunden vor oder nach der Sperrung eine Zahlungsaufforderung in Textform übermitteln; ein Anspruch hierauf besteht nicht.
Der Vergütungsanspruch bleibt während der Sperrung bestehen. Weitergehende Rechte bleiben unberührt.
8.5 Der Anbieter kann die Nutzung in Teilen einschränken, wenn dies zur Missbrauchsabwehr, zur Einhaltung gesetzlicher Vorgaben oder zur Sicherung der Systeme erforderlich ist.
9. Vertragslaufzeit, Kündigung, Kündigungsweg
9.1 Laufzeit: Sofern keine Mindestlaufzeit vereinbart ist, läuft der Vertrag auf unbestimmte Zeit.
9.2 Ordentliche Kündigung: Der Vertrag kann von beiden Parteien mit einer Frist von 30 Tagen zum Ende des jeweiligen Abrechnungszeitraums gekündigt werden, sofern im Tarif nichts Abweichendes geregelt ist.
9.3 Kündigungsweg im Kundenkonto: Die ordentliche Kündigung ist im Kundenkonto möglich unter: Einstellungen → Abrechnung → Abonnements.
9.4 Kündigung in Textform: Der Kunde kann die Kündigung zusätzlich in Textform (z. B. per E-Mail) erklären. Der Kunde hat dabei Angaben zu machen, die die eindeutige Zuordnung zum Kundenkonto ermöglichen (z. B. registrierte E-Mail-Adresse, Kundennummer).
9.5 Außerordentliche Kündigung: Das Recht zur fristlosen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
9.6 Gesetzlich erforderliche Online-Kündigung: Soweit für bestimmte Kunden/Verträge eine gesetzlich erforderliche elektronische Kündigungsmöglichkeit besteht, stellt der Anbieter diese zusätzlich in der gesetzlich geforderten Form bereit
10. Widerrufsrecht (nur Verbraucher)
10.1 Sofern der Kunde Verbraucher ist und der Vertrag im Fernabsatz geschlossen wird, steht dem Kunden ein gesetzliches Widerrufsrecht zu. Details sind in Anlage 2 (Widerrufsbelehrung) geregelt.
10.2 Beginn der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist / Wertersatz: Der Kunde verlangt ausdrücklich, dass der Anbieter vor Ablauf der Widerrufsfrist mit der Ausführung der Leistung beginnt. Widerruft der Kunde den Vertrag, hat der Kunde dem Anbieter Wertersatz für die bis zum Widerruf erbrachten Leistungen zu leisten, soweit dies gesetzlich vorgesehen ist.
10.3 Kein „zweites“ Widerrufsrecht nach Testphase: Sofern eine kostenlose Testphase vereinbart ist, bleibt das Widerrufsrecht unberührt. Ein erneutes Widerrufsrecht nach Ablauf der Testphase entsteht nicht, sofern der Vertrag bereits bei Beginn der Testphase wirksam geschlossen wurde und der Kunde ordnungsgemäß über Preis, Laufzeit und automatische Verlängerung informiert wurde.
10.4 Für Kunden, für die kein gesetzliches Widerrufsrecht gilt, wird ein Widerrufsrecht nicht eingeräumt, es sei denn, der Anbieter sagt dies ausdrücklich zu.
11. Datenschutz, Auftragsverarbeitung
11.1 Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten nach den geltenden Datenschutzvorschriften.
11.2 Soweit der Anbieter personenbezogene Daten im Auftrag des Kunden verarbeitet, schließen die Parteien einen Auftragsverarbeitungsvertrag (AVV).
11.3 Der Anbieter setzt angemessene technische und organisatorische Maßnahmen ein; Details können im AVV/Sicherheitsinformationen beschrieben sein.
12. Haftung
12.1 Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit.
12.2 Bei einfacher Fahrlässigkeit haftet der Anbieter nur bei Verletzung wesentlicher Vertragspflichten (Kardinalpflichten). In diesem Fall ist die Haftung auf den vertragstypischen, vorhersehbaren Schaden begrenzt.
12.3 Die Haftung nach zwingenden gesetzlichen Vorschriften bleibt unberührt.
12.4 Der Anbieter haftet nicht für Störungen, die auf Drittanbieterleistungen zurückzuführen sind, die der Kunde nutzt oder die technisch erforderlich sind, soweit der Anbieter diese Störung nicht zu vertreten hat.
13. Änderungen dieser AGB
13.1 Der Anbieter kann diese AGB ändern, wenn hierfür ein sachlicher Grund besteht (z. B. Gesetzesänderungen, Sicherheitsanforderungen, technische Anpassungen) und die Änderung für den Kunden zumutbar ist.
13.2 Der Anbieter informiert spätestens 30 Tage vor Inkrafttreten in Textform. Widerspricht der Kunde, kann der Anbieter den Vertrag zum Änderungszeitpunkt kündigen, sofern die Fortsetzung ohne Änderung unzumutbar ist.
13.3 Für Verbraucher gelten zusätzliche gesetzliche Vorgaben, insbesondere bei Änderungen des Dienstes (siehe Ziff. 5.4).
14. Schlussbestimmungen, Rechtswahl, Gerichtsstand
14.1 Es gilt das Recht der Republik Zypern unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Für Verbraucher bleiben zwingende Schutzbestimmungen des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, unberührt.
14.2 Gerichtsstand (nur Unternehmer): Ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus oder im Zusammenhang mit diesem Vertrag ist – soweit zulässig – Paphos, Zypern. Für Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.
14.3 Änderungen und Ergänzungen bedürfen der Textform (z. B. E-Mail), soweit nicht gesetzlich eine strengere Form vorgeschrieben ist.
14.4 Sollten einzelne Bestimmungen unwirksam sein, bleibt der Vertrag im Übrigen wirksam.